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Reiseziel BORDEAUX

Hintergrund

2007

Bordeaux ist bei der UNESCO-Weltkulturerbe gelistet und wird zum größten so ausgezeichnete Stadtbild.

1810

Anzahl der von der UNESCO geschützten Hektare – circa die Hälfte der Stadtfläche!

15

Jahre später bereichern neue Gebäude das Erbe und koexistieren in Harmonie mit Ihren historischen Nachbarn.

Eine Postkarte
unter freiem Himmel!

Das Stadtzentrum, das der Straßenbahn und der Fahrräder gewidmet ist, erleichtert von einem Viertel zum anderen unterwegs zu sein und behaltet den Fluss der Garonne als roter Faden. Jedes Viertel hat seine eigene Atmosphäre!

Im Norden hat sich das ehemalige Lehen der Weinhändler, die sogenannte Chartrons, zu dem der Trödler und Antiquitätenhändler, des guten Essens und der unabhängigen kleinen Boutiquen entwickelt. Dann kommt der riesige Place des Quinconces. Hinter den Platanen befindet sich das Viertel des Grands Hommes, eine Hommage an unsere Denker wie Montaigne und Diderot: Es wird auch „Dreieck“ benannt, wo Luxusgeschäfte, Patrizierhäuser und das majestätische Grand Théâtre, ein Meisterwerk von Victor Louis, gefunden werden. Rechts einen Knick machen und Kurs auf die Rue Sainte Catherine nehmen, die längste als Fußgängerzone ausgestaltete Hauptgeschäftsstraße in Europa!

Ganz nah: das alte Bordeaux

 

Das Viertel Saint-Pierre ist trendig und Gourmand dank seiner guten Restaurants und Terrassen an den verschiedenen Plätzen und Fußgängerzonen. Seien Sie erstaunt über die typische Mascarons, diese in Stein gemeißelte Ornamente. Am Kai begeistern der Place de la Bourse und seinen majestätischen Fassaden aus dem XVIII. Jahrhundert die Besucher, die DAS Erinnerungsfoto aus Bordeaux machen wollen.

Der Miroir d'eau ist der größte der Welt. Er steht dem Platz gegenüber und überrascht mit seinem Spektakel aus Sprühnebel. Ein Katzensprung und hier ist der Platz Pey Berland. Am Platz befinden sich drei Denkmäler, die bei der UNESCO registriert sind. Der gleichnamige Turm hat einen prächtigen Aussichtspunkt über der Stadt. Daneben sind die Kathedrale Saint-André und das heutige Rathaus in dem so genannten Palais Rohan. Im Süden fängt das Viertel Saint Michel bei der Porte Cailhau und der Große Cloche an. Dieses weltoffene Viertel überzeugt die Besucher mit dem belebten Marché des Capucins und seinen Flohmärkten. Die Etappe bei der Flèche Saint-Michel von 114 Metern hoch ist ein Muss.

Am Stadtrand entstehen zwei neue Viertel, die die Stadtgrenzen erneuern. Im Norden befindet sich der Bassins à Flot, ein ehemaliges Produktionszentrum, und im Süden der Euratlantique, zwei Projekte einer Global Development Operation, die sich auf 738 Hektare um den Bahnhof und die Kommunen von Bègles und Floirac herum ausbreiten.

Auf zum rechten Ufer über die Steinbrücke, die im Auftrag Napoleons I. gebaut wurde: Sattgrün, wie der Botanische Garten und die Stadtparks der Kais entlang, bietet der Ufer einen unvergleichbaren Blick auf den Port de la Lune und die denkmalgeschützten Fassaden. Einige Überraschungen gibt es auch: ein blauer Löwe von Xavier Veilhan, die Caserne Niel, die im Jahr 2013 eingeweihte Hubbrücke Chaban-Delmas...